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Es wäre nicht richtig zu denken, dass in der Palliativmedizin nur konservative Behandlungsmethoden angewandt werden. Auch eine Operation, Durchführung einer Chemotherapie oder Bestrahlung können im Verlauf einer schweren Erkrankung der Linderung der Beschwerden des Patienten dienen. Prinzipiell ist es so, dass diese Therapien unter dem palliativen Behandlungskonzept durchgeführt werden, d.h. dass das Ziel hier weiterhin nicht die Heilung der Grunderkrankung ist, sondern lediglich Linderung der belastenden Symptome.

Zu den nicht invasiven Maßnahmen gehört in erster Linie medikamentöse Therapie. Hier steht uns ein breites Spektrum der Substanzen aller pharmakologischen Gruppen zur Verfügung. Es findet eine regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit der Medikamente bzw. des Wohlbefindens des Patienten statt. Dies veranlasst uns oft, die Medikamente bzw. deren Dosierung im Laufe der eingeleiteten Therapie mehrmals zu verändern.

Reichen die nicht invasiven Therapiemaßnahmen nicht aus (wie z.B. oft bei sog. neuropatischen Schmerzen) bzw. führen sie zur Entwicklung schwerer systemischer Nebenwirkungen, so denkt man an die Möglichkeiten invasiver Verfahren (so wie Magensonde, perkutane Ernährungssonden, Punktionen von Pleuraergüssen uns Aszites usw.). Die Veränderungen in der Behandlungstaktik (wie z.B. Ansatz der invasiven Methoden) werden jedes Mal mit dem Patienten abgestimmt.


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